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bangen med-board supporter


Beiträge: 102 Semester/Tätigkeit: 6.klin / Diss.
Im med-board dabei: 3 Jahre und 43 Tage
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Verfasst am:
23.07.2010 20:13 | |
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Moment, das ist wichtig und es gibt genügend Schüler in deiner Stufe die schon sehr sicher sind, dass sie ein 1,3 Abitur schaffen.
Wenn du mit ca. 6 Jahren Wartezeit nach dem Abi rechnen musst sieht die Sache ganz anders aus. |
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DaCheffe med-board trainee

Beiträge: 10
Im med-board dabei: 46 Tage
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Verfasst am:
23.07.2010 22:17 | |
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Ohne arrogant klingen zu wollen, da bin ich mir auch sicher;)
Habe jetzt leider keine Zeit, melde mich sicher morgen wieder bis dann! Danke schon mal für die vielen Antworten heute:D |
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bangen med-board supporter


Beiträge: 102 Semester/Tätigkeit: 6.klin / Diss.
Im med-board dabei: 3 Jahre und 43 Tage
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Verfasst am:
24.07.2010 02:46 | |
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"Wenn man eine Assistenzarzt-Ausbildung abschließt ist man Facharzt."
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Facharzt wird man wenn man eine Facharzt-Ausbildung abschliesst.
Wenn du dein Studium mit dem Staatsexamen durch das Landesprüfungsamt abgeschlossen hast kannst du, in Hamburg auch beim LPA, die Approbation als Arzt beantragen. Da wird geprüft ob du Vorstrafen hast.
Fast alle gehen dann mit der Approbation los und suchen sich eine Stelle als angestellter Arzt in einem Krankenhaus. Dort werden sie als Assistenzarzt/ärztin eingestellt. Meistens wird man im Arbeitsvertrag festlegen, dass man während des Beschäftigungsverhältnisses auf Kosten des Krankenhauses eine Facharztausbildung erhält. |
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DaCheffe med-board trainee

Beiträge: 10
Im med-board dabei: 46 Tage
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Verfasst am:
24.07.2010 13:12 | |
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| Dann wird man sicher auch nicht am Schichtdienst vorbeikommen oder? |
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bangen med-board supporter


Beiträge: 102 Semester/Tätigkeit: 6.klin / Diss.
Im med-board dabei: 3 Jahre und 43 Tage
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Verfasst am:
24.07.2010 14:56 | |
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Wenn du mit dem Grundgehalt zufrieden bist wirst du bestimmt Kollegen finden die etwas mehr Geld brauchen und die deine Bereitschaftsdienste übernehmen.
Allerdings sind die meisten jungen Ärzte daran interessiert auch zu lernen alleinverantwortlich, mit dem Oberarzt im Hintergrund in Bereitschaft tätig zu sein.
Echten Schichtdienst gibt es in der Intensivstation und in der Notaufnahme, wenn das Krankenhaus gross genug dafür ist. Da wird man im Schichtdienst mitmachen müssen, wobei es da auch Dauernachtdienstler gibt.
Die ärztliche Arbeit findet regulär im Krankenhaus Montags bis Freitags zu normalen Arbeitszeiten statt. |
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DaCheffe med-board trainee

Beiträge: 10
Im med-board dabei: 46 Tage
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Verfasst am:
24.07.2010 19:19 | |
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Ich wollte mich jetzt erstmal für eure tollen Antworten bedanken!!
Ich fahre morgen früh in den Urlaub und weiß nicht, wie oft ich mich da melden kann. Bitte den Thread nicht schließen, ich melde mich dann wieder!!
Liebe Grüße,
DaCheffe |
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Schnecke med-board-o-phil


Beiträge: 443
Im med-board dabei: 7 Jahre und 75 Tage
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Verfasst am:
24.07.2010 23:00 | |
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Zu den Gehaltsvorstellungen kannst du bei marburgerbund.de nacgucken... Dann aber das ganze mal in nen Steuerrechner eingeben- bleiben nämlich von 3800 nur rund 2000 übrig! Aber das ist ja in jedem Job so...
Kirchliche Häuser zahlen oftmals weniger (hatte ein Angebot für 800€ Brutto weniger, dafür aber pro Woche 10 unbezahlte Überstunden, da z.B. Rö-Besprechungen in der Freizeit stattfanden... Hab dankend abgelehnt ) |
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bangen med-board supporter


Beiträge: 102 Semester/Tätigkeit: 6.klin / Diss.
Im med-board dabei: 3 Jahre und 43 Tage
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Verfasst am:
25.07.2010 03:05 | |
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| Kann es sein, dass diese Stunden als Fortbildung angeboten wurden? |
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Schnecke med-board-o-phil


Beiträge: 443
Im med-board dabei: 7 Jahre und 75 Tage
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Verfasst am:
25.07.2010 14:10 | |
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Nein, das war Pflicht... Auf Nachfrage sagte der Chef auch nur lapidar-" wir sind hier in einem kirchlichen Haus, Sie können hier nicht erwarten,dass Ihre Überstunden bezahlt oder ausgeglichen werden..."
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bangen med-board supporter


Beiträge: 102 Semester/Tätigkeit: 6.klin / Diss.
Im med-board dabei: 3 Jahre und 43 Tage
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Verfasst am:
25.07.2010 15:58 | |
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Das es sich dabei um Pflichtstunden handelte widerlegt nicht die Vermutung es könnte Fortbildung gewesen sein, die nicht einer Krankenkasse gegenüber abgerechnet werden kann. War die Stelle in dem Krankenhaus denn als Facharztausbildung anrechenbar?
Du hättest den Chef mal auf Matthäus 20, 1 - 16 hinweisen sollen:
"Darin wird das Himmelreich mit einem Hausherrn verglichen, der Arbeiter für einen Silbergroschen Tagelohn einstellt, damit sie seinen Weinberg bestellen. Später trifft er auf dem Markt eine Gruppe Männer und stellt auch diese ein, noch später weitere Gruppen.
Überraschend zahlt er am Ende des Tages auch den zuletzt Eingestellten, die nur eine Stunde gearbeitet haben, einen Silbergroschen. "
Naja, der Chef hat auch nur von einem kirchlichen, nicht von einem christlichen Haus gesprochen. |
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