Home » Klinik » Themenblöcke: Reihenfolge


Beitrag » 12.08.2005 10:10

Melcamp hat geschrieben:gut dass du das nach 3 Blöcken beurteilen kannst Fibbes.

Ich hatte auch 6 /3 /2 hintereinander weg im ersten klinischen Jahr. Weiß nich ob ich das noch mal wählen würde. denn danach geht man echt auf dem Zahnfleisch.

Und ob dann das Studium langweilig wird kann ich nich beurteilen aber sachen wie Neurologie oder Pädiatrie etc kommen dann ja noch.


PVZ!!!* Jeder der ein bisschen was im Hirn hat, wird kapieren was ich gemeint habe: Innere & Chirurgie sowie Diagnostik sind nuneinmal die wichtigsten Grundlagenfächer in der Medizin. Da brauch ich nicht 6+1 Blöcke gemacht haben um das beurteilen zu können. Und wenn Du die hinter Dir hast, dann IST es einfach cooler in den Famulaturen. Was hab ich davon, wenn ich ne neurologische Untersuchung kann und die Symptome von ner mittelschweren Borderline + Stofftier-Störung kenne, aber noch nie im Leben was vom CRP, EKG und Auskultieren der Lunge gehört habe?

Zum Thema Stress: Stimmt wohl, dass 3 Blöcke nach dem Physikum ne stressige Sache sind. Mann kann ja versuchen nen Freiblock dazwischen zu packen. Trotzdem bleibe ich dabei, dass mann 6-3-2 so ungefähr am Anfang machen sollte!

(Zur Erklärung an etwaige Anscheisser: Das ist meine Meinung. Das dürft Ihr gerne anders sehn...- Und 3 Blöcke ist doch garnicht so schlecht? Wieviele Blöcke kann man denn max. haben bis jetzt? Ich meine vollständig nach neuer AO? Da bin ich doch garnicht so schlecht dran...?!?!?

p.s.: Ich hatte auch 3/6/2 und hab jetzt gleich noch Wahlfach hintedran. Ich geh nicht aufm Zahnfleisch...- Kann man also auch nicht pauschalisieren. Ich freu mich aufs Wahlfach *g*


* PissVerZäll...- Sagt man bei mir zuhause für sowas!
Fibbes
 

Beitrag » 12.08.2005 12:14

Fibbes hat geschrieben:Was hab ich davon, wenn ich ne neurologische Untersuchung kann und die Symptome von ner mittelschweren Borderline + Stofftier-Störung kenne, aber noch nie im Leben was vom CRP, EKG und Auskultieren der Lunge gehört habe?


Du weisst aber schon, dass Du Persönlichkeitsstörungen (Borderline) nicht primär mit neurologischer Diagnostik erkennst, ja?
Und was Du nun mit "Stofftier-Störung" meinst, entzieht sich auch meiner Kenntnis.
Nebenbei beeinhaltet Block fünf auch Allgemeinmedizin. Und man kann von den POL-Fällen halten, was man mag, aber CRP, EKG, und insbesondere Auskultation sind Begriffe die immer wieder auftauchen. (Letzteres auch im OSCE)

Und was Du davon hast? Eine ganze Menge mehr Fertigkeit für den Alltag. Oder schleppst immer ein EKG mit Dir rum? Und kannst mal schnell die Entzündungsparameter bestimmen lassen?

Mein Tipp für Unschlüssige: Es lohnt sich durchaus eine Famulatur in einem Bereich zu machen, der noch nicht im Studium dran war. Am Besten als direkte Vorbereitung um entspannt in den nachfolgenden Block zu gehen. :-) Dann ist die Blockreihenfolge auch eher sekundär.
"Die Vorstellung einer vollkommenen Sicherheit ist jedoch eine paranoide Fantasie, die alles Lebenswerte kaputtmachen würde. Wir dürfen unsere Freiheiten als autonome menschliche Wesen nicht einer solchen üblen Zukunft opfern"-Ken Macdonald
"Wer Freiheit für Sicherheit opfert, verliert beides." -B. Franklin

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Beitrag » 12.08.2005 12:48

/v\edEvac hat geschrieben:
Nebenbei beeinhaltet Block fünf auch Allgemeinmedizin. Und man kann von den POL-Fällen halten, was man mag, aber CRP, EKG, und insbesondere Auskultation sind Begriffe die immer wieder auftauchen. (Letzteres auch im OSCE)

Und was Du davon hast? Eine ganze Menge mehr Fertigkeit für den Alltag. Oder schleppst immer ein EKG mit Dir rum? Und kannst mal schnell die Entzündungsparameter bestimmen lassen?

Naja, find jetzt eigentlich nicht, daß man mit Block 5 und der Allgemeinmedizin soooooooo viel mehr an praktischen Fähigkeiten hatte, das habe ich ausschließlich meinem U-Kurs bzw. Bedside Teaching- Innere zu verdanken.

Dafür war Allgemeinmedizin der Witz schlechthin: bei dem einführenden Kurs für Untersuchungstechniken waren alle Erstis und Zweitis verständlicherweise überfordert, weil sie es halt noch nie gemacht hatten...der Rest war zu Tode gelangweilt, weil sie es halt schon konnten (aber klar, so was muß für alle Pflicht sein, sehr sinnvoll!) Nicht, daß ein bißchen kleinerer Kurs für die Leute, die es noch lernen wollten/ sollten, gereicht hätte...


Und ganz so unwichtig, wie Ihr das jetzt hinstellt, ist KliChe nun wirklich nicht. Es ist nicht alles, das ist richtig, aber ohne kommt man auch nicht weit.
Außerdem ist es am Anfang des klinischen Abschnitts eine gute Möglichkeit, Theoretisches mit Bezügen zur Praxis zu verbinden.
Die Größe eines Menschen liegt in der Entscheidung, stärker zu sein als seine Voraussetzungen.

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Ähm...- nicht so wirklich....

Beitrag » 13.08.2005 12:21

Also ein EKG ist auf so ziemlich jeder wichtigen Station absolute Routineuntersuchung, D-Dimere sollte man auch schonmal was von gehört haben und Sigmadivertikulitis ist ein absoluter Verkaufsschlager bei den Fragen, die dir der Operateur im Bauch OP 100% irgendwann mal stellen wird....

Diese Diskussion ist im Prinzip echt müßig... Wenn man ein Fach vor der Famulatur gehabt hat, dann ist es fraglos besser... es geht aber auch ohne. Das ist meiner Meinung nach der Konsens!
Fibbes
 

Beitrag » 15.08.2005 15:25

Ich wollte nochmal meinen Senf beigeben. Ich weiß, daß viele den Block 5 sehr scheuen. ( obwohl das meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt ist). Ich finde es nicht so gut, Blöcke wie den fünfer zu verteufeln und 632 zu den eigentlich wichtigen zu erheben. Das Medizinstudium und die Möglichkeiten der Arbeit als Arzt sind sehr vielfältig. Es ist nicht unvernünftig etwas über Qualitätsmanagment in der Medizin zu erfahren wenn man darüber nachdenkt, wie man einmal sein Werden und Vorankommen im Beruf vernünftig und effektiv gestalten kann. Ich fand den Vorschlag des Chefs der Reha und bald ex-uke-orthopädie klasse: Wer sich für den chirurgie-block interessiert sollte vielleicht mal gezielt den Psychiatrie-block nachschieben um zu verstehen, wie vielfältig die Herangehensweise an den Menschen in der Medizin sein kann.
Ich würde dafür plädieren mal nach dem Physikum den Block zu machen, der einen am meisten Interessiert. Und da ist es wurscht, ob man 12345oder6 als erstes nimmt- Schon früh fleißig famulieren, weil man da fertigkeiten für Innere oder chirurgie am besten Lernt ( aber auch dort sollte das gerichtete Interesse zählen und nicht das Kalkül!) Ich hatte jetzt als Vorletzten block den 6er und konnte mit meiner bis dahin vorgesammelten Klinikerfahrung viel mehr mit den dort behandelten Krankheitsbildern anfangen als nach dem Physikum. Ich dachte auch nach dem Physikum: Oh Gott, was muß ich alles wissen!! Aber: Gemach, gemach. Am Ende weiß man doch erstaunlich viel mehr als man so dachte. Und, was einen interessiert und man noch nicht weiß-man kann es dann auch alles mal in Büchern in einer ruhigen Minute nachlesen. Man darf sich nicht zu viel von der Lehr- und Lernqualität der Blöcke versprechen. Selbstinteresse und Selbstverantwortung werden wir alle qualvoll lernen müßen. Ich bin auch noch dabei.
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Jaja....- Du hast recht.

Beitrag » 15.08.2005 19:02

Psycho ist ne dolle Sache für Mediziner....- Aber lasst uns Chirurgen damit in Frieden bitte!!!!! *lol*
Fibbes
 

Beitrag » 22.07.2006 16:44

wollte jetzt keinen neuen thread eröffnen, aber ich habe mal eine frage zu folgendem thema, da habe ich auf der uke seite folgendes gefunden :


An alle Studierenden nach neuer AO, die im Frühjahr Physikum gemacht haben:

Die rechtsverbindliche Aussage des LPA zum Thema PJ ist da!
Herr Wittenburg schreibt am 10.12.2004
"Es werden seitens des LPA keine Bedenken gesehen, Studierende, die einen Freiblock an das Ende des Studiums gelegt haben, bereits innerhalb des Freiblocks in das PJ gehen zu lassen."
"Dies gilt auch für die Möglichkeit, Studierende, die keinen Freiblock mehr haben, statt im Februar erst Anfang April in das PJ gehen zu lassen, mit der Folge, der Verkürzung der Vorbereitungszeit vor dem Abschlussexamen."

Alle diese Aussagen treffen nur für Studierende zu, die in Regelstudienzeit studieren!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christina Quellmann
Studiendekanat -KliniCuM-



jetzt nehmen wir an, man macht im frühjahr Physium und hat dafür 5, 7 oder 9 etc. semester gebraucht, darf man dann nicht sein PJ in einem freiblock machen, den man am ende gewählt hat, oder gilt diese regelstudienzeit für den klininischen abschnitt ?
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Beitrag » 23.07.2006 09:49

Das interessante an dieser Regelung ist, dass sie eigentlich für niemanden zutrifft. Wer in der Regelstudienzeit ist und in HH Vorklinik gemacht hat, kann nicht im Februar ins PJ gehen, weil seine Regelstudienzeit durch die Jahreszulassung im Juli endet. Man kann also nur im Februar ins PJ gehen wollen, wenn man nicht in der Regelstudienzeit ist.
Ich habe vor längerer Zeit Frau Quellmann angerufen, ob es für mich alsomöglich wäre trotz Regelstudienzeit im Februar ins PJ zu gehen, indem ich 2 Freiblöcke ans Ende lege. Sie unfreundlichte mich daraufhin an, dass das nicht möglich ist.
Meine Interpretation ist also daher, dass die Regelung sinnvollerweise für alle gelten müsste, deren letzter Block regulär Anfang April endet und die somit nicht mehr in der Regelstudienzeit sind, weil es sonst keinen Sinn ergäbe. So sehen es auch alle, die ich kenne, die nach 5 Semestern Physikum gemacht haben und die daraufhin betroffen sind.
Wie immer: um sicher zu gehen Frau Quellmann anrufen, die meckert immer gern bereitwillig Auskunft.
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Beitrag » 23.07.2006 12:51

mit anderen worten : diese regel gilt für alle, die im frühjahr physikum gemacht haben - somit die VK nicht in der Regelstudienzeit - und deren Klinik aber im April endet - sofern man in der Regelstudienzeit bleibt, so daß man im letzten Block ( der dann ein Freiblock ist ) ins PJ gehen kann, richtig verstanden ?

Zwei Freiblöcke am ende zu nehmen ist demnach nur sinnvoll wenn man im sommer physikum gemacht hat, wieso soll das denn schon wieder nicht gehen ? es ist doch sache der studierenden ob sie zwischendurch ohne freiblöcke auskommen oder nicht.....
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Beitrag » 23.07.2006 17:49

Man muss vor dem PJ 12 Semester absolviert haben, deshalb darf man erst im August anfangen, egal wann man die Freiblöcke nimmt. Mit der Idee die Freiblöcke ans Ende zu legen und dann im Februar ins PJ zu gehen, hätte ich erst 11 Semester gehabt. Warum man zwingend 12 Semester braucht konnten mir Quellmann und LPA nicht erklären, stände so in der Studienordnung.
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Beitrag » 23.07.2006 18:20

Osteoklast hat geschrieben:Man muss vor dem PJ 12 Semester absolviert haben, deshalb darf man erst im August anfangen, egal wann man die Freiblöcke nimmt. Mit der Idee die Freiblöcke ans Ende zu legen und dann im Februar ins PJ zu gehen, hätte ich erst 11 Semester gehabt. Warum man zwingend 12 Semester braucht konnten mir Quellmann und LPA nicht erklären, stände so in der Studienordnung.


Man braucht vor dem PJ nur 10 Semester. Steht so nicht nur in der Studienordnung, sondern auch in der Approbationsordnung:
ein Studium der Medizin von sechs Jahren an einer
Universität oder gleichgestellten Hochschule (Univer-
sität), wobei das letzte Jahr des Studiums, vorbehalt-
lich § 3 Abs. 3 Satz 2, eine zusammenhängende prak-
tische Ausbildung (Praktisches Jahr) von 48 Wochen
einschließt;

Also dauert das komplette Studium (einschl. PJ) 12 Semester.

Osteoklast hat geschrieben:Das interessante an dieser Regelung ist, dass sie eigentlich für niemanden zutrifft. Wer in der Regelstudienzeit ist und in HH Vorklinik gemacht hat, kann nicht im Februar ins PJ gehen, weil seine Regelstudienzeit durch die Jahreszulassung im Juli endet. Man kann also nur im Februar ins PJ gehen wollen, wenn man nicht in der Regelstudienzeit ist.


Die Regelung trifft schon auf diverse Studenten zu. Es haben im Frühjahr 2002 noch Studenten angefangen, die nach Regelstudienzeit im Frühjahr 2007 ins PJ gehen würden. Die können dann schon früher ins PJ gehen und haben somit mehr Zeit für das Hammerexamen.
PJ-Ranking.de: Bewerte dein PJ-Tertial in 5 Minuten -> klick

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Beitrag » 25.07.2006 13:31

mal n bißchen klarheit:

An alle Studierenden nach neuer AO, die im Frühjahr Physikum gemacht haben:

Die rechtsverbindliche Aussage des LPA zum Thema PJ ist da!
Herr Wittenburg schreibt am 10.12.2004
"Es werden seitens des LPA keine Bedenken gesehen, Studierende, die einen Freiblock an das Ende des Studiums gelegt haben, bereits innerhalb des Freiblocks in das PJ gehen zu lassen."
"Dies gilt auch für die Möglichkeit, Studierende, die keinen Freiblock mehr haben, statt im Februar erst Anfang April in das PJ gehen zu lassen, mit der Folge, der Verkürzung der Vorbereitungszeit vor dem Abschlussexamen."

Alle diese Aussagen treffen nur für Studierende zu, die in Regelstudienzeit studieren!

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aber osteo du darfst auch nach 14 oder mehr semester examen machen manche brauchen halt ihre zeit
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Beitrag » 25.07.2006 14:19

aber osteo du darfst auch nach 14 oder mehr semester examen machen manche brauchen halt ihre zeit

Es geht darum, dass man nicht vor 12 Semestern Examen machen darf, somit (da habe ich mich oben verschrieben und muss dem Dekanatsfreudn ausnahmsweise mal recht geben) nicht vor 10 semestern PJ starten kann.
Dass manche Leute 20 Semester brauchen, ist mir klar.
Zuletzt geändert von Osteoklast am 25.07.2006 21:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 25.07.2006 16:51

schön das ich quellmanns text nochma gepostet habe

ich hoffe selbstmord dok hat recht denn ich bin genau so einer mit ss 02 - feb 07 pj
so is et osteo, der kackpunkt sind die 10 sem - komplett oda net - ?
man muss doch in 12 sem fertig werden können, regelstudienzeit !!
april 02 april 08.
sonst wärens ja 13 sem

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Beitrag » 26.07.2006 01:03

Hat Medizin nicht eine Regelstudienzeit von 13 Semestern?

Die 12 Semester ist doch die absolute Mindeststudienzeit.
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