Home » Semester 3 & 4 » Testatfragen Praktikum Neurophysiologie


Beitrag » 28.05.2008 10:17

Lea-HH hat geschrieben:
Jemandwiedu hat geschrieben:Wär halt nur schön, wenn jemand nochmal schreiben würde, was er zu folgenden Fragen schreiben würde:
1. Wie heißen die beiden Otolithen?


1.Die Otolithen, auch genannt Statolithen, sind Kalzium-Carbonat Kristalle in der gallertigen Macula des Vestibularorgans. Warum die BEIDEN weiß ich auch nicht...

Die Frage wurde rausgenommen, weil sie eben nicht eindeutig ist!
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Lene.Janssen
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Beitrag » 28.05.2008 21:16

auch wenns EMG & Reflexe ist, hast du trotzdem unrecht, lene:

2 kohorten haben schon freitag das 5. praktikum....
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graf zahl
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Beitrag » 28.05.2008 21:25

Gut, wenn du das so genau weißt, wieso fragst du dann am 25. schon, ob es was Neues gibt, wo das praktikum doch definitiv noch nicht lief? :sceptic:

Ist ja auch nicht wild.
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Lene.Janssen
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Beitrag » 29.05.2008 13:41

...naja vllt deswegen, weil der letzte beitrag zu den eingangsfragen von 2006 ist :sceptic: ??
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graf zahl
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Beitrag » 02.06.2008 21:12

Praktikum EMG

Was versteht man unter "silent period" und wann tritt sie auf?

s. Muskelspindel
Miss Schätzle
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EMG/Reflexe

Beitrag » 03.06.2008 19:43

Hey liebe Leute hier die aktuellen Fragen mal zusammengefasst!
Allen viel Erfolg :mrgreen:
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nachtfalter-saso
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EMG/Reflexe

Beitrag » 04.06.2008 20:59

Hier nochmal das ganze mit Antworten...
Für fehler und RS-Fehler übernehm ich keine Gewähr- wäre nett, wenn ihr mir Bescheid sagt falls ihr bessere Antworten habt, bzw. grobe Fehler entdeckt habt!

Dankeschö

Viel Glück und Spaß dann beim letzten Praktikum des Sems... :D
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EEG

Beitrag » 08.05.2010 14:57

Für alle und mit einem lieben Gruß an MissKaya:

1. Wie verändert sich das EEG beim Übergang vom Wach- in den Schlafzustand?

Hab geschrieben dass Amplitude zunimmt und Frequenz ab. Außerdem von Alpha- über Theta- bis Deltawellen. Hat gereicht.

2. Wie spiegeln sich Erkrankungen im EEG wieder?

Er wollte evtl. Epilepsie und die charakteristischen Spindeln (oder was das ist) wissen. Halt Beispiele.

Mehr habe ich nicht mitbekommen. :)
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Beitrag » 10.05.2010 11:42

1. Nenne einen Aufmerksamkeitstest
2. Wieviele ELektroden braucht man zur Spannungsmessung
3. Nenne klinische Anwendungsbeispiele vom EEG
4. Wieviele Schichten gibt es im Cortex
5. Nenne 2 Zellarten im Cortex
6. Was ist ein ereignisorientiertes (evoziertes) Potenzial
7. Was sind die Vorteile vom EEG Verfahren
8. Welche Wellenlängen gehören zu welchen Stadien
9. Wie ist der Zusammenhang zwischen Frequenz und Amplitude
Anakin21
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Beitrag » 10.05.2010 14:17

Unsere Fragen:

1.) Nenne zwei Formen der Aufmerksamkeit!
Lösung: offene vs. verdeckte; willkürliche (endogene) vs. reflexive (exogene); räumliche vs. objektbasierte


2.) Nenne Vorteile des EEG gegenüber anderen bildgebenden Verfahren!
Lösung: hohes zeitliches Auflösungsvermögen (aber nicht räumliches!); billiger und einfacher in der Durchführung


3.) Was ist die Grundlage des EEG, was wird gemessen?


4.) Dann gab es noch eine Frage zu den Wellen des EEG, welche Frequenzen die haben und welchem geistigen Zustand sie zuzuordnen sind.

also alles was am Beginn des Skripts steht.

Viele Grüße
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Beitrag » 10.05.2010 17:28

hatten das praktikum heute... also für MissKaya:

-Wie viele Elektroden werden für eine Messung benötigt?
-Vorteile des EEG
-Was passiert mit den spontanaktivitäten wenn man beim evozierten Potential mittelt?
-EEG basiert auf Grundlange welcher Hirnaktivität?
-Was sind Störpotentiale von früh evozierten Potentialen?
-Wie ist die Abhängigkeit von Amplitude und Frequenz?
-Nenne 2 Formen der Aufmerksamkeit
-erkläre das 10-20 system
-Einheiten von Amplitude und Zeit im EEG
-Welche Wellen gibt es bei "Aufmerksamkeit"?

und tatsächlich:

-Welche symtome gibt es bei läsionen des parietalcortex?
-JEROME-
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Beitrag » 10.05.2010 22:41

Ich hatte:
Nenne drei Eigenschaften, die man sich bei der Auswertung des EEG zu nutze macht (zB Amplitude, Frequenz, Häufigkeit, ....)
castrahl
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Beitrag » 12.05.2010 18:34

Hey!
Ich hab die Fragen mal zusammengestellt und beantwortet.
Ich garantiere allerdings nicht für die richtigen Antworten. :wink:

Falls ihr Fehler findet oder Frage 12, 14 oder 21 beantworten könnt, sagt bescheid!
:D
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Beitrag » 13.05.2010 20:33

zu 12) im besten Fall mittelt sich die Spontanaktivität auf 0, so dass man im erstellten Diagramm nur die evozierten Potentiale erkennen kann.

zu 14) ich weiß nicht, was direkt mit der Frage gemeint ist, aber vielleicht Muskelkontraktionen oder so?!?!

zu 21) ist damit nicht einfach gemeint das visuelle Potentiale primär im Occipitalcortex und somatosensorische Potentiale im Gyrus postcentralis, also etwa am apikalen Schädelpol entstehen?

Viele Grüße

KaRoL
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Beitrag » 17.05.2010 14:59

Vielen, vielen Dank Leute 8)

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
MissKaya
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