Home » Semester 3 & 4 » Biochemie Praktikum Diabetes


Beitrag » 11.11.2008 18:42

Hier mal unsre Fragen Praktikum Diabetes:


A

1)Im Praktikum setzten wir Glukose in Glukose-6-Phosphat um. Welche Reagenzien müssen noch in den Ansatz?
2)Welche Ursachen hat der Typ I Diabetes
3)Bei der Insulinbestimmung mittels ELISA verwenden wir ein Antikörpergekoppeltes Enzym. An welchem Antigen bindet dieser Antikörper?
(Diese Frage fanden wir sehr zweideutig, als richtig wurde gewertet: am FC-Teil des primären Antikörpers)
4)Extinktion von 501 gemessen, gegeben b= 105, a= 405,

einsetzten in y=ax+b, dann nach x auflösen. Ergebnis x= 0,6

B

1)Ab welchem Wert spricht man beim OGTT nach 2h von Diabetes?
2)Welche Faktoren können neben genetischer Prädisposition Diabetes Typ II fördern?
3)Welches Substrat muss man beim Kompetitiven ELISA zu Beginn in das Substratgefäß geben?
(Insulin!!!!)
4)Bei der enzymatischen Untersuchung einer Serumprobe wird eine Extinktion von
E=555 x 1000 und a= 40 dl/mg und b= 115 gemessen. Die Gleichung lautet y= ax+b.
Wie hoch ist die Glukosekonzentration in der Probe?
phiaa
med-board newbie
med-board newbie
 
Beiträge: 1
Registriert: 13.01.2008
Likes erhalten: 0

Blutglucose Praktikumsfragen

Beitrag » 01.11.2009 17:14

Hey!
wollte mal wissen ob es hier gar keine Testatefragen zu Ãœben gibt?

Mod: einfach mal Suchfunktion nutzen, danke! Lene
Cutie87
med-board involved
med-board involved
 
Beiträge: 24
Registriert: 10.11.2008
Likes erhalten: 0

Beitrag » 01.11.2009 17:19

doch, gibt es! unter praktikum diabetes mellitus....

viel spaß
kuli
med-board supporter
med-board supporter
 
Beiträge: 122
Registriert: 20.10.2009
Semester: 10. Semester
Likes erhalten: 7

Beitrag » 03.11.2009 20:19

Unsere Fragen von heute:

1) In welchem Gewebe gibt es die insulinsensitiven GLUT4?
- Fettgewebe
- Muskelgewebe
2) Sie haben zwei Patienten :
Pat a) BZ 136mg/dl
Pat b) BZ 100 mg/dl
Frage: Würden sie bei Pat a ein OGTT durchführen? ja/nein + Begründung (Diagnose)
3) Würden sie bei Pat b ein OGTT durchführen? ja/nein + Begründung (Diagnose)
4) Geradengleichung gegeben. Extinktion als y-Wert einsetzen, nach x umstellen und so die Konzentration berechnen. Bei uns war dann noch der Zusatz, dass vor der photometrischen Messung eine Verdünnung von 1:2 durchgeführt wurde, also das Ergebnis einfach mal 2 nehmen ;-)
Bild
Benutzeravatar
Kazu-Zo
med-board involved
med-board involved
 
Beiträge: 34
Registriert: 12.10.2008
Likes erhalten: 0

Beitrag » 03.11.2009 20:34

wir hatten auch noch eine neue (etwas veränderte) frage...
sinngemäß: Zeichnen Sie das Präproinsulin!(mit den A,B,C-Ketten, der Signalsequenz und dem N-, sowie dem C-Terminus)
papaya
med-board trainee
med-board trainee
 
Beiträge: 12
Registriert: 16.10.2008
Likes erhalten: 0

Beitrag » 04.11.2009 22:34

Bei uns:
OGTT - Kurven Zeichen (für Glucose), inkl. den entsprechenden Zeiten + Glc-Werten
mg/dl in mmol/l umrechnen
Verdünnungsfaktor
welches Enzym im ELISA (Peroxidase)
auf jeden Fall recht einfach und wir waren früher fertig.
Fertig
dalenad
med-board committed
med-board committed
 
Beiträge: 53
Registriert: 07.10.2008
Likes erhalten: 0

5- Min- Referate

Beitrag » 25.10.2010 18:09

Hier sind die Fünf-Minuten-Referate fürs Biochemie- Seminar;
nicht alles 100%ig richtig, also kritisch lesen
hoffe es hilft einigen weiter
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

 hallohamburg gefällt Horse-T's Beitrag.
Horse-T
med-board semi-newbie
med-board semi-newbie
 
Beiträge: 7
Registriert: 07.10.2009
Likes erhalten: 1

Beitrag » 25.10.2010 23:19

:thumbup:
Daumen hoch für Horse-T

Vielen Dank fürs Online stellen
Lionel Hutz aka. Miguel Sanchez aka Dr. Ngyuen Van Thok
Nguyen Van Thok
med-board committed
med-board committed
 
Beiträge: 84
Registriert: 02.11.2009
Semester: 8. Trim. Klinik
Likes erhalten: 0

Beitrag » 26.10.2010 17:29

noch ein nachtrag zu Punkt 1:
Insulin fördert die Glykolyse und hemmt die Gluconeogenese; macht aber auch Sinn, da wir postprandial den aufgenommenen Zucker ja auch weiter verwerten müssen...
Horse-T
med-board semi-newbie
med-board semi-newbie
 
Beiträge: 7
Registriert: 07.10.2009
Likes erhalten: 1

Testat Fragen!

Beitrag » 31.10.2010 12:43

Test A

1) Welche Bedeutung hat der ATP-Spiegel für die Funktion der ß-Zellen im Pankreas? Beschreiben Sie dazu kurz die Vorgänge in den ß-Zellen bei hohen und niedrigen ATP Konzentrationen.

2) Welche Enzymreaktionen werden für die Calciumbestimmung im Praktikum genutzt?

3) Wie unterscheidet sich der Verlauf der Eichreihen für ELISA/Insulinbestimmung und Enzymtest/Glucosebestimmung im Praktikum

4)Das Gehirn eines Erwachsenen verbraucht 150g Glucose (Molekulargewicht 180g/mol am Tag) Unter optimalen Bedingungen werden 36 mol ATP pro mol Glucose hergestellt. Wieviel g ATP (Molekulargewicht 505 g/mol) erzeugt das Gehirn pro Tag?

Test B

1) Wodurch unterscheiden sich die Glucosetransporter der ß-Zellen des Pankreas und der Fettzellen?

2) Skizzieren Sie den Aufbau eines Kompetitions-ELISA und der zugehörigen Eichkurve.

3) Beschreiben Sie die Durchführung des oralen Glucosetoleranztest und skizzieren Sie den Verlauf der Glucosekonzentration im Serum eines gesunden Probanden.

4) Zur Glucosebestimmung verwenden Sie einen Glucosestandard mit 40 mg/dl Glucose. Errechnen sie die Glucose-Konzentration der Standardlösung in mmol/l. Führen Sie bitte auch den Rechenweg aus! (MW Glucose = 180 g/mol)
mchotdog
med-board semi-newbie
med-board semi-newbie
 
Beiträge: 7
Registriert: 20.11.2009
Likes erhalten: 0

Beitrag » 28.10.2011 16:20

Unsere Testatfragen heute:

1. Warum wird bei einem vermuteten Typ-II-Diabetes ein OGTT gemacht?
2. Welche Enzyme und Cosubstrate werden für den Glucosenachweisversuch benötigt?
3. Aufzeichen der Insulin-/Glc-Kurven eines Typ-II-Diabetikers (inkl. Achseneinteilung)
4. Rechung einer Glc-Konzentration nach Verdünnung
Julia L.
med-board trainee
med-board trainee
 
Beiträge: 14
Registriert: 13.10.2010
Semester: 9. Semester
Likes erhalten: 0

Beitrag » 28.10.2011 21:41

Ich habe die neueren Fragen an das Dokument von Seite 2 angehängt. Nicht schön, aber zweckmäßig.
Das Pdf von Seite 1 trotzdem nicht vergessen!
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
mr. murphy
med-board newbie
med-board newbie
 
Beiträge: 4
Registriert: 13.04.2011
Likes erhalten: 0

Beitrag » 29.10.2011 11:36

Ich war mal so frei, die Referatsthemen auszuarbeiten. Weiß nicht, ob das wer schon getan hat, wenn ist auch egal. Die Konzentrationsbereiche bei 3 und 4 fehlen, wenn wer das ergänzen will, gerne.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
MahatmaStulle
med-board semi-newbie
med-board semi-newbie
 
Beiträge: 5
Registriert: 23.12.2010
Likes erhalten: 0

Beitrag » 29.10.2011 12:01

Hey,
hier meine Ausarbeitung der Referate, Stand 2011. Kritisch lesen :)

Lg,
Till
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Tintenklecks
med-board involved
med-board involved
 
Beiträge: 23
Registriert: 17.09.2009
Likes erhalten: 6

Beitrag » 30.10.2011 16:38

1. wie kommt es bei steigender blutglucose zur insulinfreisetzung im pankreas?
(Stichworte: ATP, Kalium-Kanal, Depolarisation, Calciuminduzierte Vesikelfreisetzung)
2. Welche beiden pathophysiologischen Veränderungen führen zur Entstehung eines Diabetes?
(Autoimmunreaktion & Erschöpfung der ß- Zellen durch verminderte Insulinsensitivität in Körperzellen)
3.Was haben C-Peptid und Pro-Insulin miteinander zu tun?
(C-Peptid wird vom Proinsulin proteolytisch abgespalten, dadurch entsteht Insulin in den Vesikeln)
4. Welche Reaktionen finden beim enzymatischen Glucosenachweis statt? In welchem Verhältnis stehen NADH und Glucose?
(Reaktionen siehe Skript, NADH: Glu = 1:1)

letzlich waren alle fragen leicht beantwortbar, nur war die Zeit ein bisschen knapp, weil es doch recht ausführlich war!
..................
med-board trainee
med-board trainee
 
Beiträge: 11
Registriert: 09.10.2010
Likes erhalten: 1

Zurück zu Semester 3 & 4