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Biochemie Praktikum Diabetes

Beitrag » 05.12.2003 00:15

Bei uns kamen dran:

1. Wozu dient Perchlorsäure? Proteinausfällungsreagenz

2. Warum kommt es zur Ketonurie beim Insulinmangel? Erhöhte Fettsäureoxidation - Bildung von Ketonkörpern

3. Wie sieht die Verlaufskurve eines juvenilen Diabetikers aus? Siehe Skript

4. Konzentrationsbestimmung .....
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viko
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Beitrag » 05.12.2003 08:58

Bei uns kam folgendes dran:
1.) Toleranzkurve eines gesunden Menschen (s.Skript)
2.) Strukturformel von (beta)-D-Glucose (s.Buch)
3.) Warum muss bei der photometrischen Messung in den Näpfchen das Volumen identisch sein
4.) Konzentrationsbestimmung
ʼΆνδρα μοι ʼέννεπε, Μου̂σα, πολύτροπον
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Matze
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Diabetes Praktikum WS 05-06

Beitrag » 18.10.2005 17:21

Hey,
ich habe mal die Fragen zusammengekratzt und die Unbeantworteten beantwortet. Sind z.T. recht alt (z.B. 2003)

Alle Antworten ohne Gewähr

Falls die Tage noch neue Fragen dazu kommen oder ihr andere Alte habt, postet sie doch hier!
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bjoern
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Beitrag » 20.10.2005 17:19

Halli hallo!

Zunächst: Danke Bjoern fürs Zusammenstellen! Feine Sache!

Und dann an alle aus Kohorte E, F, G, H (die schon das Prak hatten):

1. Lebt ihr noch nachdem ihr ja den GlukoseShake zu Euch genommen habt

und 2. Wäre echt cool, wenn ihr noch heute die neuen Fragen posten könntet. Da wir/ich morgen ran müssen/muss.

Merci
A-l-e-x
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Beitrag » 20.10.2005 17:53

Wir leben nich :)

Soweit ich weiss, waren bei uns keine weiteren Fragen dabei...steht schon alles in der datei
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
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binderjo
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Neue Frage

Beitrag » 20.10.2005 18:21

...gab wohl ne neue Frage:

- Wie heißt das Enzym im ELISA?
A: Peroxidase (oder auch alkalische Phosphatase)
bjoern
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Beitrag » 24.10.2005 13:56

Wir hatten als Fragen:
Zeichne die Struktur von Insulin schematisch mit Enden und a,b,c Abschnitt oder so ähnlich (so wie im Skript)

Zeichne die Struktur des Insulinrezeptors

Nenne die Grundlegenden Mechanismen des Kompetitions-Elisas

Glucose- Insulin Diagramm vom Gesunden zeichnen

eine Konzentrations berechnung

Viel Glück
nensami
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Beitrag » 24.10.2005 19:06

Also wir mussten:
1. Die Glucose in der Ringform und in der Kettenform zeichnen und dann auch noch die OH-Gruppe zeigen können, die vom Halbacetal kommt, oder so ähnlich :oops:

2. das Enzym Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase benennen und sagen, dass es den Pentosephosphatweg einleitet

3. ELISA = enzyme linked immunosorbent assay

4. Eine Konzentrationumrechnung + Verdünnung:

800mmol/L Glucose

es werden 40 mikroliter Glucose mit 60 mikroliter und 0,9ml etwas vermischt. Mann sollte dann die verdünnte Glucosekonzentration ausrechen und die dann auch noch in mg/dl angeben. Ich hatte 0,032 mol/L und 576 mg/dl raus.
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Beitrag » 24.10.2005 19:52

bei uns gab's eine neue Frage:

Das Enzym Glucose-Dehydrogenase wird von Bakterien produziert, welches Enzym entspricht ihm beim Menschen (oder so ähnlich)
Antwort: Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase
I'm not so good at the advice... Can I interest you in a sarcastic comment?
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Beitrag » 26.10.2005 10:42

Die Fragen von BC-Praktikum von Gestern:
1) warum kann Muskel nicht als Glucosespeicher für Homoöstase betrachtet werden?
2)Zeichnen Sie Toleranzkurve von Altersdiabetiker?
3)Wofür wird Perchlorsäure in diesem Praktikum verwendet?
4)Konzentrationsbestimmung

Viel Glück :thumbup:
Liebe Grüße
Medicus04
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Beitrag » 19.10.2006 20:18

Hallo zusammen,

hier unsere Testatfragen von heute (E):

1. Was ist die häufigste Ursache von Diabetes Typ I?

Antwort: Autoimmunerkrankung. (Hier ist wohl WICHTIG, dass NUR die Autoimmunerkrankung die häufigste Ursache ist. Die Antwort Funktionsausfall der B - Zellen im Pankreas durch Karzinom, Autoimmunerkrankung oder Virusinfektion wurde bei uns falsch bewertet... 8O :? :twisted: Zitat Dozent: "Ich habe ANweisung, nur Autoimmunerkrankung zählen zu lassen." :thumbdown: Also, vorsicht bei dieser Frage!)

2. Wozu dient Perchlor... im Versuch?

A: Proteinausfällung

3. Welches Enzym wird häufig bei ELISA verwendet (oder so ähnlich...)

A: Peroxidase oder Alkalische Phosphatase (steht auch so im Skript, letzte Seite des Praktikums)

4. Umrechnung von x mg/dl in y mmol/l


Viel Erfolg und 4/4 Punkte!! 8)
Michael
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Beitrag » 19.10.2006 20:20

Bei Testat B gab es u.a.:

Beschreiben Sie die Funktionsweise der Sandwich - ELISA!
Was bedeutet die Abkürzung ELISA?
Michael
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Beitrag » 23.10.2006 14:47

Sagt mal leute, unser Prakitkum fängt morgen um 13.30h an. muss man davor wirklich NÜCHTERN sein? und es dann noch während der 5 stunden prakitkum bleiben? das kann doch wohl nicht wirklich wahr sein oder
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Beitrag » 23.10.2006 15:17

Nö, musst du nicht. Kanns ganz normal essen vorher.
Viel Spaß morgen, bei uns wars praktisch nur Datenauswertung...
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DerRiedel
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Beitrag » 23.10.2006 18:20

Noch ein paar fragen von heute (bei Weber):
1) das Enzym Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase ist an welchem stoffewechselweg beteiligt?
=> Pentosephosphatweg
2)Glukose in Ring- und Kettenform aufmalen und die neu entstandene OH-Gruppe der Ringform (also des Halbacetals) zeigen.
3) eine Berechnung: man sollte herausfinden um wie viel niedriger die Insulin-Konzentration als die Glukosekonzentration ist, dabei musste man noch wissen, das pmol 10 hoch -12 ist (glaub ich zumindest). die genauen Zahlen hab ich nicht mehr im Kopf, das Ergebnis war: die Insulinkonzentration ist um 10 hoch 6 kleiner oder so.
4) Auf welche KH-Stoffewechselwege wirkt Insulin?
=>Glykogensynthese und Glykolyse (also mega easy:))
Gelina
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