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Forum für den alten Studiengang.

Beitrag » 26.03.2010 14:22

ich hab in den ganzen Jahren noch nie erlebt, dass ne Klausur komplett nicht gewertet wurde, also bleibt mal ganz cool, das werden die wohl jetzt auch nicht machen.
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Lene.Janssen
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Beitrag » 26.03.2010 15:11

Ich denke auch, dass nicht die ganze Klausur gekippt wird.

Vielleicht überlegt es sich ja noch einmal der Anfechter/ die Anfechterin. Das ganze Studium bringt eine Menge Frustpotential mit sich und da ist die Biologie-Klausur noch putzig gegen.
Und ganz nebenbei: Auch wenn "nur" 70% bestanden haben, zeigt es doch eines mehr als deutlich: die Klausur war zu bestehen. Medilearn und VL-Folien reichten mehr als aus.
Und wer sich über manch eigenartige Frage aufregt, sollte mal die Schwarze Reihe Biologie kreuzen. Da findet man einiges wieder.
Und all die, die sich schon über Dinge wie "Das hat doch alles nichts mit Medizin zu tun" aufregen: Freut euch schon einmal auf solche Klassiker wie die Physik-Klausuren im kommenden Semester. Die haben noch weniger mit Medizin zu tun und trotzdem müssen auch die bestanden werden.
Lars030
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Beitrag » 26.03.2010 20:22

marmary_hh hat geschrieben:ne, die haben keine Fragen rausgenommen, sondern es musste die Gleitklausel angewandt werden. Finde trotzdem das einige Fragen anfechtbar sind....


Könntest du vielleicht die Fragen die deiner Meinung nach anfechtbar sind hier posten? Dann könnten wir im Fachschaftsrat schauen wie wir darauf reagieren. Ansonsten ist es auch jedem selbst freigestellt bei der Klausureinsicht Fragen anzufechten, wenn diese missverständlich gestellt sind oder z.B. keine bzw. zwei Anwortmöglichkeiten zutreffen, oder aber auch das Thema der Frage überhaupt nicht behandelt wurde.

Wie Johan schon in der Diskussion beim Biologie-Moodle Kurs erwähnte ist über die Nachteilsausgleich-Regelung eigentlich sichergestellt dass niemandem ein Nachteil aus fehlerhaften Fragen entsteht. so war es schließlich auch in der Biochemie-Klausur: Eine Frage war fehlerhaft und wurde daraufhin allen Studenten als "richtig beantwortet" gewertet, sodass niemand einen Nachteil daraus zog.

LG Joshito
Joshito Seraphe
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Beitrag » 27.03.2010 12:19

hallo liebe Kommilitonen und Dozenten, die vllt sich mal Zeit nehmen und kurz diesen Beitrag lesen.
Ich finde die derzeitige Diskussion sehr bedenklich und aufklärungsbedürftig. Es darf nicht unter den Studenten zu einer Splitterung und zum Teil auch zu Erniedrigung derer kommen die die Klasur nicht bestanden haben (zb .Ahmad Shoaib Saddiqi ; wer die Klausur nicht bestanden hat, ist fehl am platz ). Viel mehr sollte man sich Gedanken über mögliche Lösungsvorschläge machen.
Nun erstmal ein paar Worte zu den Dozenten: ich weiss nicht wie es euch momentan geht, aber mir würde es aufjedenfall schlaflose Nächte zukommen lassen. Es sind unter den Beiträgen auch zufinden, dass die Klausur machbar sei. Wenn es dem so ist, warum haben denn die Hälfte ohne die Gleitklausel es NICHT geschafft; es sind von 101 fast 60 Leute die es nicht geschafft hätten. Da es jetzt die Gleitklausel angewendet ist, haben 69 Leute bestanden. Was ich traurig finde, ist, dass die Studenten die die Klausur mit Hilfe der Gleitklausel bestanden haben, sich zu der Klausur positiv äußern weil sie Angst haben sie nochmal schreiben zumüssen. Ich denke nicht, dass die Studenten, die bestanden haben benachteiligt werden und annuliert wird sie glaube ich auch kaum,denn dann wäre die Diskussionen viel schärfer. Wie auch immer es ist wirklich eine heikle Geschichte, worüber man sich Tag und Nacht auseinandersetzten kann uns MUSS. Denn wenn wir Heute davon betroffen sind und nichts unternehmen, werden die zukünftige Medizinstudenten darunter AUCH leiden.
Ich möchte nicht mehr in die Länge ziehen und meinen Lösungsvorschlag machen;
1. die Studenten, die bestanden haben dürfen NICHT benachteiligt werden.
2. es sind wirklich ein paar Fragen, die als anfechtbar erklärt werden können z.B. was passiert bei der stillen Mutation? (die Frage war so ähnlich)- die Anwortmöglichkeiten waren nicht so präzise geschrieben ( diese Frage muss überprüft werden)
eine weitere Frage ist, was versteht man unter development noise?
ich kann mich nicht dran erinnern, das es in der Vorlesung oder im Praktikum davon gesprochen ist. Desweiteren möchte ich jeden Fragen, bitte seid ehrlich, welcher ARZT muss wissen was man darunter versteht und wie können die Dozenten davon ausgehen, dass jeder im Saal die englische Sprache beherrscht. Es sind auch ausländische Studenten, die nicht mal richtig die deutsche Sprache können. Es sind wenn man bedenkt, KLEINIGKEITEN, nur diese machen es aus. Es muss also aufjedenfall EIN oder ZWEI Fragen rausgenommen werden.

Zuletzt habe ich eine Frage an das Dekanat( ich hoffe das sie es lesen )
man hört oft, dass den Studenten, die kurz vorm Physikum stehen,fast ausschließlich 2 SCHEINE fehlen; BIOLOGIE und CHEMIE. Es sind beide externe Institute ; ist es nicht merkwürdig???
Meine Frage ist, sind denn wirklich Fächer wie Anatomie, PHYSIO oder BIOCHEMIE einfacher zubestehen als BIO oder CHEMIE oder sind die Studenten FAUL um für BIO und CHEMIE zulernen?

vielen dank.
Keita
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Beitrag » 27.03.2010 14:47

Die Frage zu der stillen Mutation war mehr als eindeutig gestellt. Alle anderen Antworten bis auf die Verschiebung des Leserasters hatten andere Mutationsformen als Grundlage.
Die Developmental Noise-Frage war prinzipiell auch ein Geschenk, da es dazu auch eine VL-Folie gibt. Themenkatalog des IMPP hin oder her.

Ich geb dir Recht, dass einige Antworten bei anderen Fragen vielleicht nicht dazu geeignet waren nach dem Ausschlussprinzip die richtige Lösung zu finden, aber wenn man schon Fragen sucht, die eventuell in der Einsicht revediert werden sollen, sollte man das schon objektiv und auch erfolgsversprechend angehen. Wenn man dort mit 10 Fragen aufkreuzt, die man selbst für fragwürdig hält, erntet man ein müdes Lächeln der Dozenten und das war es dann.

Ansonsten stimm ich dir gern zu, was die Benachteilung von jeweils Bestehern und auch den Nicht-Bestehern angeht.
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Beitrag » 27.03.2010 16:26

nur kurz zum thema stille mutation; bei einer stillen mutation kommt es aufgrund wobble-hypotohese selten zu einer leserasterverschiebung. die dritte base im triplett wird bei einer stillen mutation gegen eine andere getauscht, was nicht heisst, dass es unbedingt zu einem leseraster kommen muss. so haben die dozenten uns beigebracht oder ???? es war wirklich eine verwirrende aufgabe.
in welcher folie handelt es sich denn um development noise???
ich fand einfach die antwortmöglichkeiten verwirrend. aber meine frage ist; ist das denn wirklich eine medizin relevante frage????
ich denke es ist der beste lösungsvorschlag, einfach ein paar fragen rausstreichen und jedem ein zwei punkte zugeben, dadaurch würde der schnitt sich verbessern. glücklich können sie jeden ja sowieso nicht machen oder ????

mit freundlichen grüssen
Keita
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Beitrag » 28.03.2010 10:18

Keita hat geschrieben:und wie können die Dozenten davon ausgehen, dass jeder im Saal die englische Sprache beherrscht


Mische mich überhaupt nicht in die Diskussion um die Bio-Klausur ein und eigentlich ist es auch vollkommen off-topic. Aber diese Argumentation halte ich doch für arg bedenklich.

Also heutzutage muss man davon ausgehen können, dass jeder, der zu einem Medizinstudium zugelassen wird, auch die englische Sprache beherrscht. Zumindest in Grundbegriffen! Dazu gibt es keine! Diskussion. Auch Ausländer!
Es gibt beispielsweise medizinische Geräte / Software / sonstiges, die nur über ein englisch beschriftetes Bedienfeld verfügen. Ich möchte als Patient ebenfalls davon ausgehen können, dass der Arzt zumindest "basics" (Grundbegriffe :mrgreen: ) beherrscht.

Das soll die Biologen nicht entschuldigen. Aber das ist keine Grundlage für eine Diskussion!
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Beitrag » 28.03.2010 17:59

du hast Recht, es sind oft (nicht immer) Bio und Chemie-Scheine, für die man mehrmals in die Prüfung gehen muss. Und dass weniger als die Hälfte bestanden hätte ohne Gleitklausel, ist auch nicht schön. Als ich angefangen hab zu studieren, gabs die Gleitklausel nicht, und sie hätte mir so manch stressige Zeit erspart. Also gönnen wir sie doch einfach den paar Leuten, die mithilfe der Gleitklausel bestanden haben.
Klar ist es unschön, wenn Sachen abgefragt werden, die nur mal am Rande erwähnt wurden. Aber das Leben ist kein Ponyhof. Und wenn du danach gehst, was später mal im Arztberuf wirklich wichtig ist, dann kannst du aus jeder Vorklinikklausur ein paar Fragen streichen. Es ist nun mal so, es werden auch solche Sachen abgefragt, warte mal das Physikum ab. Und der Sinn des Ganzen nennt sich Trennschärfe.

Ich drücke euch trotzdem die Daumen, wenns das nächste Mal in die Prüfung geht. Ich verstehe nur den Trend nicht, nach jeder Klausur zu jammern, weil zu wenig Leute bestanden hätten. An anderen Unis ist das ganz normal, dass auch im Erstversuch dann manchmal nur 30% bestehen. So ist das im Studium, es gibt nichts geschenkt. Also Zähne zusammenbeißen und weiter machen.
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Lene.Janssen
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Beitrag » 28.03.2010 21:12

ich denke, es ist nicht das problem bio oder chemie bestehen oder nicht bestehen, viel mehr muss ich mir gedanken machen, was kann ich für den beruf ARZT mitnehmen. ich kann mir kaum vorstellen,dass einer medizin studiert um später mehr geld zuverdienen als andere. denn dann sollte man bwl oder ingeneurwesen studieren, sie verdienen viel besser und tragen auch weniger verantwortung als ärzte (natürlich ist, es ein bekanntes thema). was ich eigentlich appeliere ist, dass viele unrelevante themen behandelt werden, u.a. chemie( kein jammer), aber kann mir einer aus der klinik sagen, wie ein pyran aussieht. anstatt zuvermitteln,welche relevanz pyran für den körper hat, wird abgefragt, wie ein pyran aussieht. wenn ich etwas lerne, dann frage ich mich, wozu lerne ich es. da soll mir bitte ein dozent die relevanz der chemie erklären oder auch einer von der klinik( ich will nicht jammern oder damit jmden ärgern). nur wenn man seine schönste zeit des lebens für einen HEILIGEN beruf opfert, so möchte man davon überzeugt sein oder liege ich falsch???
ich weiss, es hatte wenig mit unserem thema zutun gehabt. was bio klausur angeht, möchte ich nur noch ein paar worte verlieren.

die umstellung auf mc klausur war für das bio-institut nicht einfach, was selbsverständlich akzeptabel ist. wie sie auch selbst zugeben, es sind auch menschen und können auch fehler machen und aus fehlern soll man lernen. die frage ist nur müssen die studenten für euren fehlern büßen??? nein, das müssen sie nicht. da muss das institut auch entgegen kommen und ein paar fragen rausgestreicehn. ich hatte schonmal erwähnt, dass sie nicht alle studenten zufrieden stellen werden. aber nur damit zeigen sie, dass sie zu ihren fehlern stehen. wir haben euch alle lieb und bedanken uns, dass sie uns versuchen, etwas beizubringen(RESPEKT).
ein paar worte noch zu den studenten. wir alle sind uns bewusst, einen sehr harten weg eingeschlagen zuhaben. möge gott uns allen die kraft geben und uns zu unserem ziel führen. ob wir bestanden haben oder nicht, kopf hoch das leben geht weiter. nicht nur unsere punktzahlen machen uns zu guten ärzten sondern unsere persönlichkeit und leidenschaft. wenn wir daran glauben, dann werden wir es beim zweiten, wenn nicht dann beim dritten mal schaffen. ich drücke euch allen den daumen und wünsche viel spass. geniesst eure schönste zeit des lebens.
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Beitrag » 28.03.2010 23:42

zu Chemie: gerade beim Pyran kann ich Dir zustimmen, aber ich denke, dass die Chemie viele Aspekte hat, die wichtig sind für einen Arzt und da sollten die Verantwortlichen (z.B. die Chemiker) ganz konsequent sein. Denn wenn ein Arzt nicht weiss, wie man eine 0,9% NaCl-Lösung ansetzt macht mir das ziemlich Angst.

Außerdem macht es Sinn Dinge wie Redox-Reaktionen zu lernen (auch wenn die Beispielaufgaben nicht so gut sind) um zu wissen wie z.B. die Oxidation von Hämoglobin zu Met-Hb funktioniert und durch welche Stoffe es ausgelöst wird. Außerdem denke ich, dass der Stoff, den wir in der Chemie vermittelt bekommen uns unbewusst beim Erlernen von anderen Fächern, wie z.B. Biochemie, hilft. Auch wenn ich Dir recht geben muss, dass der Aufbau der Lehrer hier sehr schlecht strukturiert ist. Besser wäre es, wenn die Biochemiker uns diese Inhalte selbst vermitteln würden und zwar im klinischen Zusammenhang, doch dazu fehlen der Biochemie die nötigen Gelder.

Viele Grüße
"Man investiert 6 Jahre und viele Tausend Euro in das Medizinstudium und das einzige, was man danach vorzuweisen hat, ist ein Diplom an der Wand und eine Zielscheibe auf dem Rücken"
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KaRoL
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Beitrag » 29.03.2010 09:38

KaRoL hat geschrieben: Denn wenn ein Arzt nicht weiss, wie man eine 0,9% NaCl-Lösung ansetzt macht mir das ziemlich Angst.


er nimmt die infusionslösung aus dem schrank und hängt sie an :-)
man leute ganz ehrlich geht in die klinik und guckt euch den alltag an dann werdet ihr sehen wie weit der größte teil der vorklinik jenseits von gut und böse ist..... aber es nützt nichts man muss da durch und ganz ehrlich es ist auch alles zu schaffen auch wenn man sich über vieles ärgern kann/muss
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Beitrag » 29.03.2010 10:50

Hi!

Das Medizinstudium an sich bietet ein breite Wissenpalette auf die der Student lernen muss. dabei werden viele Fachgebiete durchlaufen und in der Vorklink auch die Naturwissenschaften. Natürlich könnte man auch sagen, man beschränkt sich beim Meidzinstudium auf Fächer die in der Klinik benötigt werden. Aber wieso sollte dann z.B. jemand der später Dermatologe wird Gyn & Geburtshilfe lernen? Macht ja anscheinend keinen Sinn, oder?
Trotzdem wird es gemacht, und zwar aus gutem Grund. Mit dem abgeschlossenen Studium ist man nämlich befähigt jede Fachrichtung einzuschlagen die man möchte. Dies setzt aber grundlegende Kenntnisse dieser voraus. Die Spezialisierung folgt dann.
Genauso ist es mit den im Studium vermittelten Wissen der Naturwissenschaften. Das sind Grundlagenkenntnisse für eine spätere Arbeit in z.B. Forschungslaboren. Wer da keine Strukturformeln kann, bzw. die Fehlerrechnung aus der Physik verschlafen hat ist nunmal aufgeschmissen. Und Mediziner die in die Forschung gehen wollen, gibt es denke ich genauso wie zukünftige Dermatologen und Gynäkologen.
Mit dem vermitteln vieler Grundlagenkenntnisse lässt man dem Studenten seine Wahlfreiheit bis zum Ende des Studiums.
[auf die weibliche Form wurde der Einfachheit wegen verzichtet]
Joshito Seraphe
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Beitrag » 30.03.2010 16:48

Liebe Studierende,

Ihr Kommilitone hat sich entschlossen, seine Beschwerde fallen zu lassen und die Klausur nicht anzufechten. Es ging auch nicht um die Qualität der Fragen sondern um einen formalen Vorwurf - dass noch nach 20 min Fragen beantwortet worden wären.



Ich werd verrückt :D
Jonesman
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Beitrag » 31.03.2010 11:18

ist ja ein wahnsinns durcheinander hier :)
kuli
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Klausureinsicht 9.4.10

Beitrag » 10.04.2010 17:46

Für alle die nicht bei der Einsicht waren.
Bei der Durchsprechung der Fragen wurde entschieden, dass zwei Fragen der Klausur als ungültig zu betrachten sind, da die Aussagen dazu im Skript falsch dargestellt wurden.

Also wird es nochmal neue Klausurergebnisse geben! Und was mit der Gleitklausel wird ist noch unklar. Das Dekanat muss entscheiden. Wir dürfen also abwarten was wird!
marmary_hh
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