Home » Semester 1 & 2 » Biochemie Praktikum Signaltransduktion


Forum für den alten Studiengang.

Beitrag » 19.04.2007 17:34

DerRiedel hat geschrieben:Stell dir das Gel einfach als Netz vor, in dem große Stücke leichter hängen bleiben.



Oder eben Speedboot und Öltanker... :mrgreen:
Sturm
 

Beitrag » 21.04.2007 09:43

Wieviel zehnfach konzentrierter Restriktionspuffer muss in ein Volumen von 135 µl Wasser pipettiert werden, damit die entstehende Lösung den Puffer in einfacher Konzentration enthält? Geben Sie Ihren Rechenweg an!

Stehe gerade ein bisschen aufem Schlauch und dewegen wäre ein Rechenweg und ein Ergebnis für diese Aufgabe großartig
alles wird juut
gadi
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Beitrag » 21.04.2007 12:09

hmmm diese rechnung ist irgendwie nen bischen sinnfrei ^^

machts mehr sinn sich zu überlegen wieviel endvolumen man haben will, aber was solls....

ok du hast 10 fach konzentrat und ne fixe menge lösungsmittel (die 135µl), also musst du das konzentrat 1 zu 10 verdünnen... das heißt die menge lösungsmittel werden 9/10 des endvolumens sein...

also rechnest du (10/9) * 135µl um das endvolumen zu bekommen...

macht 150µl... jetzt musst du nur noch die 135µl lösungsmittel abziehen

150µl - 135µl = 15µl

also 15µl pufferkonzentrat
Nemesisthe2nd
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Testfragen

Beitrag » 25.04.2007 20:27

kann mir jemand die Antwort auf folgende Fragen geben:
1-Phospholipase C spaltet PiP2 . Nennen sie die resultierenden Moleküle und deren subzelluläre Lokalisation?
2-Nennen Sie je eine durch cAMP, cGMP und Ca2+ -Ionen ausgelöste Zellfunktion?
Ghadou
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Beitrag » 25.04.2007 20:41

1-Phospholipase C spaltet PiP2 . Nennen sie die resultierenden Moleküle und deren subzelluläre Lokalisation?
2-Nennen Sie je eine durch cAMP, cGMP und Ca2+ -Ionen ausgelöste Zellfunktion?

1. resulterende Moleküle sind: IP3 und DAG; Lokalisation ?
2. cAMP: Glykogenolyse
cGMP: Relaxation; Hell-Dunkel-Sehen
Ca2+: Muskelkontraktion
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Marischka1109
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Beitrag » 17.04.2008 23:16

Auf welche Weise verhindern die Produkte von Tumorsuppressorgenen die maligne Zelltransformation?
-->Inhibieren Zellzyklus

Welche Eigenschaften machen Endonucleasen zu wertvollen Werkzeugen in der molekularbiologischen Forschung?
-->Schneiden an spezifischen DNA-Sequenzen (haben also spezifische Erkennungssequenzen), Schnittstellen eines Enzymns sehen alle gleich aus, wichtig z.B. beim Nachweis von Mutationen oder bei der Klonierung mit Hilfe von Plasmiden.

Zyklus hydrophober Signalmoleküle.
--> extrazelluläres Signalmolekül bindet als Ligand an cytosolischen Rezeptor. Rezeptro-Ligand-Komplex gelangt durch Kernporen in Zellkern und wirt als Transkriptionsfaktor. Reguliert Expression spezifischer Gene und damit Synthese bestimmter Proteine.

Sie benötigen 2l Pufferlösung mit 50 mmol/l Kaliumphosphat und 150 mmol/l Natriumchlorid. Zur Verfügung stehen Ihnen 2 Stammlösungen. Die erste enthält 1 mol/l Kaliumphosphat und die zweite 1,5 mol/l Natriumchlorid. Welche Volumina dieser Stammlösung müssen mit Wasser auf 2l aufgefüllt werden, um den benötigten Puffer zu erhalten? Geben Sie Ihren Rechenweg an!
CahmCham1988
 

zusammenfassung

Beitrag » 20.04.2008 16:10

moin leute!
hier die zusammenfassung aller bisheriger testatfragen. die antworten müssen teilweise noch ergänzt werden, aber es wird dennoch hoffentlich ne menge arbeit sparen.
viel erfolg!
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catharina
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Re: zusammenfassung

Beitrag » 20.04.2008 19:15

catharina hat geschrieben:moin leute!
hier die zusammenfassung aller bisheriger testatfragen. die antworten müssen teilweise noch ergänzt werden, aber es wird dennoch hoffentlich ne menge arbeit sparen.
viel erfolg!


Nachtrag zu folgender Frage:

"Bei Zugabe von Restriktionsenzym A und B zu einem Plasmid zerschneiden sie es an 3 Stellen: 3 Teilstücke entstehen (1,5kB, 1kB, 0,5kB) Wird nur Restriktionsenzym A hinzugegeben wird dasPlasmid in 2 Stücke geschnitten (2,5kB, 0,5kB) FRAGE: In wieviel Stücke wird das Plasmid zerschnitten wenn nur Restriktionsenzym
B hinzugegeben wird? Welche Größe haben die Fragmente? Zeichnen der Restriktionskarte!
Nicht viel denken! Das ringförmige Plasmid wird einmal geschnitten und es entsteht ein 3kB großes
Fragment. Zeichnung: Kreis mit nem Strich an beliebiger Stelle (siehe Skript Seite 15). "

Wir hatten letzte Woche das Praktikum und haben alle einen Kreis mit einem Strich gemalt, und es wurde bei NIEMANDEN als richtig bewertet. Im Nachbarraum hingegen schon ...

Wenn Ihr bei dieser Frage ganz sicher gehen wollt, zeichnet ihr ALLE Schnittpunke mit den entsprechenden kB-Größen ein!
ernieundbert123
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Testatfrage

Beitrag » 24.04.2008 12:02

O-Ton-Frage:
der Verdau eines Plasmids mit den Restriktionsenzymen HindIII und EcoRI ergibt drei Fragmente der Größe 1,5kB, 1kB und 2kB. Der Verdau mit dem Restriktionsenzym EcoRI alleine ergibt zwei Fragmente der Größe 2,5kB und 2 kB. (1 kB = 1000 Basenpaare).

- Wie viele Fragmente mit welcher Größe entstehen, wenn das Plasmit nur mit HindIII verdaut wird?

- Zeichnen Sie eine Restriktionskarte mit allen Restriktionsschnittstellen!
fabulous
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Re: Testatfrage

Beitrag » 24.04.2008 12:24

fabulous hat geschrieben:O-Ton-Frage:
der Verdau eines Plasmids mit den Restriktionsenzymen HindIII und EcoRI ergibt drei Fragmente der Größe 1,5kB, 1kB und 2kB. Der Verdau mit dem Restriktionsenzym EcoRI alleine ergibt zwei Fragmente der Größe 2,5kB und 2 kB. (1 kB = 1000 Basenpaare).

- Wie viele Fragmente mit welcher Größe entstehen, wenn das Plasmit nur mit HindIII verdaut wird?

- Zeichnen Sie eine Restriktionskarte mit allen Restriktionsschnittstellen!


Oh, dann haben sie das geändert. Das war bei unserer Frage nämlich genau das Problem, dass dort der Zusatz "mit allen Restriktionsschnittstellen!" nicht in der Frage stand, also haben wir sie nicht mit eingezeichnet und keinen Punkt für die Frage bekommen.
ernieundbert123
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Beitrag » 23.04.2011 08:46

:) Super cool von dir das du dir Arbeit gemacht hast. Ih nimm mir ein Beispiel an dir und werde auch meine Fragen ausstellen. :thumbup:
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Beitrag » 25.04.2011 11:43

Wir hatten noch eine scheinbar neue Frage:

Was wird für einen Restriktionsverdau benötigt?
- zu zerschneidende DNA mit den Erkennungssequenzen
- Passendes Restriktionsenzym
- Restriktionspuffer
- (evtl. Wasser)

Die meisten haben keinen Punkt für die Frage erhalten weil sie den Puffer nicht aufgeführt hatten.

Gruß
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Beitrag » 25.04.2011 18:20

Wie genau die Frage lautete weiss ich nicht mehr genau, aber die Aufgabe sah so aus, dass man berechnen musste wie viel µl einer Enzymlösung mit einer Enzymaktivität von 3 umgesetzten Einheiten Substrat pro Stunde man benötigt, damit 9 Einheiten in 8 (!) Stunden umgesetzt werden

--> 0,75 µl
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Beitrag » 30.04.2011 09:09

Unsere Eingangstestatfragen von vor 2 Wochen beinhalteten 2 Fragen, die ich vorher nicht auf medBoard gefunden hatte:

1. Genaue Bennenung von cAMP, cGMP, DAG und IP3!
cyclo-adenosin-monophosphat, cyclo-Guanosin-monophosphat, Diacylglycerol und Inositoltriphosphat

2. 4 typische Eigenschaften von Tumorzellen

Viel Erfolg
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Beitrag » 11.05.2011 13:18

Hallö,
hier mal eine kleine Zusammenfassung der Referatsthemen zum Seminar Signaltransduktion von mir.

Lg,
Till
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